Flexibles Arbeiten in der Produktions- und Schichtarbeit

Flexibles Arbeiten in der Produktions- und Schichtarbeit

Private Bedürfnisse und berufliche Anforderungen perfekt miteinander in Einklang bringen – ein Wunsch, den immer mehr Arbeitnehmer hegen. Flexibles Arbeiten gewinnt daher bei der Arbeitgeberwahl zunehmend an Bedeutung – gerade bei der Generation Y. Dies zeigt unter anderem das Ergebnis einer 2017 geführten Umfrage, deren Daten von Statista veröffentlicht wurden. Hier gaben rund 30 Prozent der Befragten an, dass flexible Arbeitszeiten die Entscheidung für ihren aktuellen Arbeitsplatz sehr stark beeinflusst haben.

Flexibles Arbeiten – in der Wirtschaft als „New Work“ oder „Arbeit 4.0“ heiß diskutiert – ist also längst nicht mehr bloß ein Trend. Dennoch tun sich nach wie vor viele Unternehmen schwer, den ersten Schritt in Richtung Arbeit 4.0 zu gehen. Dabei wird insbesondere in der Produktions- und Schichtarbeit hartnäckig an starren Strukturen festgehalten. Kein Wunder: Ist hier eine Präsenzpflicht doch unabdingbar. Und so profitieren immer noch hauptsächlich Desk-Worker von den Vorteilen flexibler und vor allem ortsunabhängiger Arbeit. Hierzu hat natürlich nicht zuletzt der Covid-19-bedingte Lockdown beigetragen, indem er dem Home-Office den Weg geebnet hat.

Um auch in Zukunft wettbewerbsfähig zu bleiben und gleichzeitig für mehr Zufriedenheit innerhalb der Belegschaft zu sorgen, werden Unternehmen der Bereiche Produktion, Pflege, Logistik und im Service um die flexible Personaleinsatzplanung allerdings nicht herumkommen. Es ist daher längst überfällig, sich dem Thema „flexibles Arbeiten“ also einmal aus der Sicht der BlueCollar- und Deskless-Worker zu nähern. Immerhin bietet die digitale und globale Vernetzung bereits etliche Möglichkeiten, mit denen sich zukunftsweisende Arbeitsmodelle auch in der Produktions- und Schichtarbeit umsetzen lassen.

Gute Gründe für flexibles Arbeiten

Durch die Digitalisierung und Globalisierung verändert sich die Arbeitswelt zunehmend. Zusätzlich wird bei Arbeitnehmern der Wunsch nach Modellen lauter, die ihnen Entlastung zugunsten von Privatem bieten – ganz gleich, ob dies mehr Zeit für die Familie, die Pflege eines Angehörigen, eine Fortbildung oder ehrenamtliches Engagement umfasst. Unternehmen müssen mit innovativen Konzepten in der Personalführung auf diese Veränderungen reagieren, um qualifizierte Mitarbeiter gewinnen und langfristig binden zu können. „Flexibles Arbeiten“ lautet hier das Stichwort, denn es bietet sowohl für Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer eine Reihe signifikanter Vorteile. Denn die Zufriedenheit der Mitarbeiter dank ausgeglichener Work-Life-Balance nimmt erwiesenermaßen starken Einfluss auf das Wohlbefinden, die Motivation, die Produktivität und Kreativität der Belegschaft, was schlussendlich auch zu einer gesteigerten Qualität der Arbeit beiträgt. Des Weiteren reduzieren flexible Arbeitsmodelle – sofern moderne, digitale Lösungen für die Steuerung zum Einsatz kommen und die Mitarbeiter bei der Planung involviert sind – den Aufwand für die kurzfristige Personaleinsatzplanung drastisch, da die Pläne deutlich an Verlässlichkeit gewinnen. Zudem erleichtern sie die Bewältigung von kurzfristigen Auftragsspitzen, schwankende Auftragslagen, Lieferengpässen etc.

Kurzum: Flexibles Arbeiten kann eine echte Win-win-Situation auf beiden Seiten sein!

Den Schritt in die Zukunft der Arbeit wagen

Arbeit 4.0 - Begriffsdefinition, Ängste und Chancen

Wenn es um den flexiblen Personaleinsatz geht, wird in produzierenden Unternehmen, in der Logistik sowie im Gesundheitswesen häufig noch immer auf Excel-Tabellen oder Aushängelisten zurückgegriffen. Ebenso weit verbreitet sind das Hinterhertelefonieren, der Flurfunk sowie die Nutzung von diversen Messengerdiensten, wobei gerade Letzteres aus Sicht des Datenschutzes zum Teil kritisch zu bewerten ist. Und auch den für einen bestimmten Einsatz passenden Mitarbeiter hinsichtlich seiner Qualifikation und seines Arbeitszeitkontos zu ermitteln, gestaltet sich für Planer hier nicht selten schwierig. Warum sich gerade jener Mitarbeiter eignet oder nicht: Diese Entscheidung existiert meist nur im Kopf des Planers und ist für die betroffenen Einsatzkräfte kaum bis gar nicht nachvollziehbar. Letzte Feinjustierungen sind ebenfalls ausschließlich dem Schichtplaner vorbehalten – Einsatzkräfte haben hier meist wenig bis kein Mitspracherecht.

Dass diese Vorgehensweisen allgemein weder effizient noch transparent sind und auch nicht zu einer ausgewogenen Work-Life-Balance beitragen, ist unbestreitbar. Was also tun? „Flexibler Personaleinsatz“ – bedarfsgerecht, mit kurzfristigem Planungshorizont sowie mit Einbezug der Mitarbeiter in die Planung und Berücksichtigung ihrer Präferenzen lautet die Lösung, mit der sich die genannten Problemstellungen bewältigen lassen. Warum aber setzen dennoch verhältnismäßig wenige Unternehmen bislang auf flexibles Arbeiten? In der Regel werden die Vorzüge schlichtweg ebenso vernachlässigt wie die Tatsache, dass der Markt mittlerweile entsprechende und bewährte Software-Lösungen offeriert, die bereits in zahlreichen KMU verwendet werden. Zeit, also die richtigen digitalen Flexibilitätsinstrumente näher ins Auge zu fassen, mit denen die Personaleinsatzplanung 4.0 mühelos gelingt.

Wie lässt sich flexibles Arbeiten smart umsetzen?

Der Schlüssel, mit dem Unternehmen von einer flexibleren Arbeitskultur profitieren können, ist die digitale Technologie. Die Zukunft gehört dabei insbesondere den Mobile Devices wie Smartphone oder Tablet. Gerade Ersteres ist für viele zum unentbehrlichen Alltagsbegleiter geworden. Warum dieses dann nicht auch für die Personaleinsatzplanung verwenden? Smarte Lösungen bedienen sich der Vorzüge der digitalen Welt und basieren auf modernen Cloudservices. In Kombination mit dem BYOD-Prinzip (Bring-Your-Own-Device) entfällt schließlich die Anschaffung und Wartung kostspieliger Hardware und Infrastruktur komplett.

Eine dieser smarten Lösungen für flexibles Arbeiten heißt Vote2Work®: Dieses Produktivitätstool basiert auf den Ergebnissen des Forschungsprojekts KapaflexCy, welches sich intensiv mit der Frage beschäftigt hat, wie sich betriebliche Notwendigkeiten mit den individuellen Bedürfnissen der Fachkräfte optimal in Einklang bringen lassen.

Das cloudbasierte Vote2Work® setzt genau hier an und unterstützt Planer darin, die ad-hoc-Personalplanung effizient, regelkonform und transparent zu meistern, ohne dabei die Wünsche der Mitarbeiter außer Acht zu lassen. Im Gegenteil: Vote2Work® bezieht Fachkräfte in den Planungsprozess mit ein und gibt ihnen dadurch ein Stück Zeitautonomie zurück. Wie? Indem sie ihren eigenen Schichtplan über ihr Smartphone bequem wie mit einer App aktiv mitgestalten können, was den Spagat zwischen Privatem und Beruf um ein Vielfaches erleichtert.

Disponenten währenddessen haben mit dem intuitiv zu bedienenden Vote2Work® Planer-Cockpit alles stets bestens im Blick und können sämtliche mit der Personalplanung verknüpften Prozesse mit nur wenigen Klicks erledigen. Im Nu sind so Einsatzanfragen verschickt, Mitarbeiterpräferenzen geprüft, Genehmigungen beim Betriebsrat eingeholt und vieles mehr. Das ist aber längst nicht alles: Zusätzlich zeichnet sich das Vote2Work® Planer-Cockpit durch seinen smarten Regelassistenten aus, mit denen es Planern gelingt, die für einen bestimmten Einsatz bestgeeigneten Fachkräften innerhalb von Sekunden zu ermitteln. Nach den Auswahlkriterien „Wer kann, Wer darf, Wer soll, Wer möchte?“ schlägt der Regelassistent dem Disponenten geeignete Mitarbeiter vor. Das spart Zeit, ist fair, transparent und regelkonform.

Gehen auch Sie mit Vote2Work® einen Schritt Richtung „Arbeit 4.0“

Kollaboration & Selbstorganisation für höchste Personalflexibilität
Diskussionen, die das flexible Arbeiten betreffen, drehen sich in der Produktions- und Schichtarbeit noch immer primär um die Technik. Die Beteiligten – sprich die Menschen hinter den Maschinen – werden allerhöchstens am Rande erwähnt. Dabei spielt die „Work-Life-Balance“ mehr denn je eine zentrale Rolle, wenn es darum geht, Fachkräfte langfristig zu binden. Es muss daher ein Umdenken stattfinden, eine Transformation des Arbeitsalltags, die Arbeitgeber und Arbeitnehmer gleichermaßen betrifft.

Mit Vote2Work® wurde eine Vision für mehr Flexibilität in der Personaleinsatzplanung anwendbar. So ist es auch nicht verwunderlich, dass das damals noch als KapaflexCy®-App bekannte Tool zum Gewinner des Industrie 4.0 Award 2014 gekürt wurde. Möchten Sie mehr zum Thema „Flexibles Arbeiten“ realisiert durch die Vote2Work® Software in Erfahrung bringen? Dann nehmen Sie gerne Kontakt zu uns auf. Im Rahmen einer individuellen Beratung zeigen wir Ihnen gerne im Detail auf, welche Optimierungspotenziale Vote2Work® Software speziell für Ihr Unternehmen bereithält.

25. November 2020 | dialog.digital „FlexWork@HEALTH“

25. November 2020 | dialog.digital „FlexWork@HEALTH“

Der digitale Wandel hat auch die Gesundheitswirtschaft erreicht. Flexibilisierung durch Digitalisierung nimmt im privaten Bereich und vermehrt in der Arbeitswelt einen immer höheren Stellenwert ein und wird zunehmend von Beschäftigten eingefordert. Doch dies stellt Arbeitgeber vor große Herausforderungen. Bedingt durch die Vielzahl an Hürden werden oftmals die tiefgehenden Chancen für das Unternehmen (un-)bewusst übersehen. Wie gelingt es die Planungsebene zu entlasten und Mehrwerte für Unternehmen zu schaffen, sodass am Ende auch die Mitarbeitenden profitieren?

An diesem Thema arbeitet Vote2Work, um gemeinsam mit Unternehmen aus der Gesundheitswirtschaft Lösungen zu finden, wie der digitale Wandel hin zu mehr Flexibilität im Arbeitsalltag gelingen kann. Im Rahmen eines Innovationsprojektes, das von der Europäischen Union aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung und dem Land Mecklenburg-Vorpommern kofinanziert wird, soll ein Beispiel erarbeitet werden, das in der Gesundheitswirtschaft als Leuchtturm für gute Arbeit, fairen Umgang mit Mitarbeitern und Steigerung der Personaleffizienz bei Fachkräftemangel durch Digitalisierung dienen kann.
 

Auftaktveranstaltung zum Thema
„Flexibler Personaleinsatz in der Gesundheitswirtschaft“

25.11.2020 | 10:00 bis 11:30 Uhr | Online-Veranstaltung

Über das Format dialog.digital „FlexWork@HEALTH“ möchten wir mit Ihnen in den Austausch zu den Herausforderungen und Erfahrungen von Flexibilisierung durch Digitalisierung treten. Am 25.11.2020 planen wir dazu online die Auftaktveranstaltung und laden Sie herzlich ein, Teil dieser Runde zu sein.

Wir freuen uns besonders, für den Impulsvortrag „Flexibler Personaleinsatz – Gibt es Alternativen zu „Holen aus frei“  Dr. Stefan Gerlach vom Fraunhofer IAO in Stuttgart – ein ausgewiesener Experte auf dem Gebiet der Flexibilisierung der Arbeitswelt, vorstellen zu dürfen. Zahlen, Daten, Fakten – der Schlüssel zur Planung des Flexibilitätsbedarfes, sowie auch Impulse, den „ganzen Werkzeugkasten“ von Schichtmodellen über Beschäftigungsformen, Arbeitszeitkonten und Regeln zur Einsatzsteuerung zu nutzen, erfahren Sie in seinem Beitrag.

Programm:

10:00 Uhr

Begrüßung und Einführung

10:10 Uhr

Vorstellung des Co-Innovationsprojekts „Vote2Work® HEALTH“
Katrin Pape, Vote2Work GmbH

10:35 Uhr

Impulsvortrag „Flexibler Personaleinsatz – Gibt es Alternativen zu „Holen aus frei“
Dr. Stefan Gerlach, Fraunhofer IAO

11:00 Uhr

Offener Austausch

11:20 Uhr

Ausblick und nächste Termine

11:30 Uhr

Ende der Veranstaltung

Zielgruppe:

Unsere Veranstaltung richtet sich an alle Beschäftigten in der Gesundheitswirtschaft, die tagtäglich vor den Herausforderungen der Personalplanung stehen sowie alle am Thema Interessierte.

Melden Sie sich jetzt an und seien Sie dabei.
Wir freuen uns auf Sie!

Ihr Ansprechpartner:
Katrin Pape

+49 381 202612-11

Vote2Work® Roadshow | 22. – 25. Oktober 2019 | Düsseldorf, Karlsruhe, Leipzig und Berlin

Vote2Work® Roadshow | 22. – 25. Oktober 2019 | Düsseldorf, Karlsruhe, Leipzig und Berlin

Volatile Märkte, die zunehmende Digitalisierung, immer kürzere Produktlebenszyklen und individuelle Kundenwünsche stellen die Unternehmen vor enorme Herausforderungen und haben maßgeblichen Einfluss auf unsere zukünftige Arbeitsgestaltung. Zudem rücken auch die Bedürfnisse der Beschäftigten mehr denn je in den Fokus aller Beteiligten. Der Wunsch nach flexiblen Arbeitszeiten und Mitbestimmung ist groß und zwingt die Arbeitgeber, sich nachhaltig mit der Flexibilisierung von Arbeitsabläufen und dem Personaleinsatz zu befassen.


Die Anforderungen an die Personaleinsatzplanung steigen

Wie können flexible Arbeitszeiten im operativen und wertschöpfenden Bereich gestaltet werden, um auch hier dem Wunsch nach Vereinbarkeit von Beruf und Familie gerecht zu werden? Wie kann selbstbestimmtes Arbeiten gelingen und damit eine attraktive Gestaltung von Arbeitsplätzen im Blue Collar und „Deskless Worker“ Umfeld, insbes. auch für die Generation Y?

Eine flexible Personalplanung muss nicht nur den verschiedensten Anforderungen gerecht werden, sie sichert auch die Wettbewerbsfähigkeit und Beschäftigung in den Unternehmen. Schwankende und kurzfristige Bedarfe effizient decken, Mitarbeiter optimal einsetzen und dabei noch rechtliche Aspekte einhalten und die persönlichen Präferenzen der Mitarbeiter berücksichtigen – all das ist mit hohem planerischen Aufwand verbunden.


Lernen Sie die kollaborative Einsatzplanung mit Vote2Work® kennen

Sie fragen sich in dem Zusammenhang vielleicht: Was ist eigentlich aus dem Forschungsprojekt KapaflexCy geworden? Dann sollten Sie unsere Roadshow keinesfalls verpassen. Vote2Work® fußt auf den arbeitswissenschaftlichen Erkenntnissen des Projektes hinsichtlich Flexibilisierung des Personaleinsatzes in der Produktionsarbeit.

Hinzukommt, dass „Deskless Worker“ als anonyme Ressource das erste Mal personalisiert stets wissen, wann und wo sie arbeiten – das zentrale Bedürfnis eines jeden Werkers! Außerdem werden Mitarbeiter proaktiv gefragt und sind nicht nur „Befehlsempfänger“, die per Aushang ihre Arbeitszeiten erfahren. Die Möglichkeit, im Rahmen der Einsatzplanung aktiv mitzugestalten, ist eine ganz andere Art der Wertschätzung.

 

Vote2Work und das Fraunhofer IAO gemeinsam für Sie auf Tour –

Startup-Spirit trifft Forscher-Expertise


Treffen Sie uns in 4 Städten quer Deutschland und tauschen sich mit den Experten aus. Überzeugen Sie sich von 
Vote2Work® in Live-Demos sowie Vorträgen. Verschaffen Sie sich vor Ort einen umfänglichen Eindruck davon, wie Flexibilisierung und eine kollaborative Einsatzplanung auch Ihren Planungsalltag in die Arbeitswelt 4.0 heben kann.

Programm:

09:00 Uhr – 09:10 Uhr:

Begrüßung der Teilnehmer

09:10 Uhr – 09:30 Uhr:

Flexible partizipative Personaleinsatzplanung
— Einführung: Die Idee hinter Vote2Work® —
Katrin Pape, CEO Vote2Work GmbH

09:30 Uhr – 10:30 Uhr:

Flexibilisierung: Der Weg hin zu einer atmenden Organisation
— Flexibilitätspotenziale erschließen & dimensionieren
Dr. Stefan Gerlach/Sven Schuler, Fraunhofer IAO

10:30 Uhr – 11:00 Uhr:

PAUSE

11:00 Uhr – 12:30 Uhr:

SaaS-Lösung Vote2Work® im Detail & Live erleben
— Lernen Sie den Aufbau und die Funktionsweise kennen –
Katrin Pape, CEO Vote2Work GmbH

12:30 Uhr – 13:00 Uhr:

Moderierter Erfahrungsaustausch mit den Referenten

gegen 13:00 Uhr

Ende der Veranstaltung

Tourdaten:


22. Oktober 2019: Düsseldorf – Holiday Inn Düsseldorf Hafen

23. Oktober 2019: Karlsruhe – Holiday Inn Express City Park

24. Oktober 2019: Leipzig – Holiday Inn Leipzig Günthersdorf

25. Oktober 2019: Berlin – Leonardo Hotel Alexanderplatz

      Zielgruppe:

      Werksleiter, Produktionsverantwortliche, Personalverantwortliche, Betriebsräte, Innovationsmanager Arbeit 4.0 / Industrie 4.0 / Digitalisierung / New Work

       

      Veranstalter:

      Melden Sie sich jetzt an und sichern Sie sich einen Platz!

      Ihr Ansprechpartner:
      Katrin Pape

      +49 381 202612-11

      PFLEGEMESSE ROSTOCK – 18. – 20. September 2018

      PFLEGEMESSE ROSTOCK – 18. – 20. September 2018

      PflegeMesse 2018: Fach- und Kongressmesse für Reha, Therapie und Pflege in MV.

      Alle zwei Jahre trifft sich im Herbst die gesamte Branche für Reha und Pflege aus Mecklenburg-Vorpommern in der Hanse Messe Rostock. Träger und Betreiber von stationären und ambulanten Pflegeeinrichtungen, Berater und Personaldienstleister sowie Mitarbeiter im Pflegebereich informieren sich drei Tage lang bei Herstellern von Pflegehilfsprodukten, Berufsverbänden, EDV-Dienstleistern und Forschungseinrichtungen.

      Wir sind mittendrin und freuen uns auf Ihren Besuch an unserem Stand in der Start-Up-Area.

      Erleben Sie unsere preisgekrönte App Vote2Work® für die flexible Einsatzplanung. Wir zeigen Ihnen, wie mit Hilfe digitaler Tools konkrete Lösungen zur Verbesserung der Personaleinsatzplanung im Alltag möglich sind. Dabei geht es nicht nur um Effizienz, sondern vor allem auch um mehr Mitbestimmung und Selbstorganisation der gefragten Fachkräfte. Sichern Sie sich am besten noch heute Ihren persönlichen Präsentationstermin. Wir freuen uns auf einen spannenden Austausch.

      Verpassen Sie auch nicht unseren Vortrag im Ausstellerforum!

      „Arbeit NEU gedacht – Einsatzplanung 4.0
      Mit digitalen Abstimmungsprozessen Arbeitsorganisation flexibler gestalten!
      Mittwoch, 19.09.2018 und Donnerstag, 20.09.2018, jeweils um 10:00 Uhr

      Weitere Informationen zur Veranstaltung »